Reise nach Zentralasien

Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan und Kasachstan
(Höhepunkte entlang der Seidenstrasse)

8. - 25. April 2007

Fotogalerien am Ende dieser Seite

Studienreise, organisiert von Studiosus Reisen München GmbH

 

 

Reiseprogramm:

Normale Schrift: Offizielles Reisprogramm von Studiosus Reisen
Kursive Schrift: Persönliche Ergänzungen

 

1. Tag: Flug nach Aschgabat

Individuelle Anreise nach Frankfurt. Gemeinsam fliegen wir mit der Lufthansa nach Aschgabat. Ankunft gegen Mitternacht.

2. Tag: Turkmensiche Hauptstadt

Vormittags haben Sie Zeit zum Ausschlafen. Dann "erobern" wir die alte Residezstadt Nissa, ehemals Hauptstadt des Partherreiches, vor den Toren der modernen Hauptstadt. Zurück in Aschgabat verschaffen wir uns im Historischen Museum einen Überblick über die Kunst und Kultur des Landes und lernen auf einer Rundfahrt die wichtigsten Monumente der Kapitale kennen.

Beeindruckend (oder erschreckend) ist der Personenkult um den am 21. Dezember 2006 verstorbenen Präsidenten Saparmurat Nijasov, dem selbsternannten "Vater aller Turkmenen": Portraits auf Schritt und Tritt (in jeder Hotelhalle, in allen öffentlichen Gebäuden), riesige vergoldete Standbilder, zahlreiche Springbrunnen und Wasserspiele an der Prachtstrasse (trotz Wasserknappheit), unzählige Staatsflaggen, neu erbaute Moschee und Grabmal des Staatspräsidenten. Turkmenistan gilt offiziell als präsidiale Republik, jedoch wird keine Opposition geduldet. Keine andere Hauptstadt in Zentralasien veränderte sich dermassen stark durch Neubauten seit dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion wie Aschgabat. Die Einnahmen stammen aus der Erdöl- und Erdgasförderung.

3. Tag: Grenzerfahrungen

Morgens fliegen wir mit Turkmenistan Airlines in die Provinzhauptstadt Daschawus im Norden Turkmenistans und steuern Kohne Urgentsch an. Zu den schönsten Bauten der Stadt zählt das Mausoleum des Sultans Tekesch: Türkisblaue Kacheln schmücken seine kegelförmige Kuppel. Staunend stehen wir später vor dem Minarett Kutlug Timur, dem höchsten Zentralasiens, bevor wir Kurs auf die turkmenisch-usbekische Grenze nehmen und gegen Abend Chiwa erreichen. 220 km.

4. Tag: Oasenstadt Chiwa

Orient wie im Bilderbuch: Paläste, Moscheen, Medresen und Mausoleen bilden ein geschlossenes Bauensemble des 18. Jahrhunderts und erinnern an ein riesiges Freilichtmuseum. Orient live erleben wir ausserhalb der Stadtmauern auf dem Basar - intensive Gerüche liegen in der Luft, Musik dröhnt aus Kassettenrekordern, und Händler und Kunden feilschen lautstark um die Wette. Vornehm geht die Welt zugrunde: Das Abendessen lassen wir uns heute im Sommerpalast des letzten Kahns von Chiwa servieren.

Die Altstadt Chiwa mit ihren erhalten gebliebenen Stadtmauern diente in vielen historischen Filmen als Kulisse. In der Altstadt finden sich keine modernen Bauten. Die einfachen Häuser sind bewohnt und dienen oft Handwerkern als Arbeitsstätte. Beeindruckend ist das nicht fertig gebaute Minarett Kalta Menar vor der Medrese Amin Khan. Verschiedene Legenden ranken sich um dieses Minarett. Gemäss einer dieser Legenden wurden die Bauarbeiten eingestellt weil die Bauleute beim Erreichen einer bestimmten Höhe Einblicke in den Harem des Kahns erhielten und somit die Qualität der Bauarbeiten nicht mehr gewährleistet gewesen waren.

5. Tag: Die Wüste Kiselkum

Auf dem Weg nach Buchara passieren wir die Oasen am Grenzfluss Amu Darja und durchqueren weite Halbwüstenlandschaften. In Buchara angelangt, saugen wir auf einem Rundgang die einmalige Atmosphäre der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) auf: Rund um den Teich das Labi-Hauses lebt Buchara. 410 km.

6. Tag: Buchara wie im Bilderbuch

Schmale Gassen führen zu den Gewölben der Händler, weiter zum Minarett der Kalan-Moschee und zum Mausoleum der Samaniden - Perlen zentralasiatischer Kultur. Wir besuchen die Ark-Zitadelle, die ehemalige Burg des Emirs. Gespannt lauschen wir der Geschichte der "Stadt in der Stadt" vom 5. Jahrhundert bis zu den Zeiten der Roten Armee. Vor dem Abendessen statten wir dem Rabbi in der Synagoge eine Besuch ab. Wir haben die Gelegenheit, über die vielfältigen Religionen entlang der Seidenstrasse zu plaudern. Abendstimmung in der Medrese: Der Lärm der Strassen bleibt hinter den Mauern zurück, mit einem Glas Tee hocken wir im Innenhof, naschen von den leckeren Kleinigkeiten, die man uns reicht, und vergessen die Welt um uns herum.

War Chiwa bereits ein beeindruckender Höhepunkt unserer Reise, so ist Buchara eine respektable Steigerung. Anhand alter Fotos kann man den ruinösen Zustand vieler Bauwerke studieren. Mit einem immensen Aufwand wurden viele wieder hergestellt oder restauriert. Doch leider sind diese Aufwendungen oft von kurzer Dauer. Bereits lösen sich wieder Mosaiken und glasierte Platten und fallen zu Boden. Die Kunst der Herstellung dieser kostbaren Verzierungen an den Bauten ist leider verloren gegangen.

7. Tag: Mausoleen und Paläste

Wie früher die Karawanen der Händler reisen wir auf der einstigen Seidenstrasse gen Osten. Ein Tyrann, der auch ein Ästhet war: In Sachr-e Sabs, der Geburtsstadt Timurs, bewundern wir das Ak-Sarai-Ensemble sowie das Jakhangir-Mausoleum, markante Monumente aus dem 14. und 15. Jahrhundert (UNESCO-Kulturdenkmal). 450 km.

8. Tag: Sagenhaftes Samarkand

Ein erhabener Auftakt: Auf dem Registanplatz überragen uns von drei Seiten stolze Medresen (Koranschulen). Die Bibi-Khanum-Moschee, einst die grösste Moschee Zentralasiens, strahlt Ruhe und überirdische Schönheit aus. Köstlich duftet es nebenan auf dem Basar - und probieren ist ausdrücklich erwünscht!  Nachmittags erkunden wir die Nekropole Schah-e Sinda, die mit leuchtend blauen und türkisgrünen Majoliken bezaubert. Ein Majestätischer Abschluss des Tages: Gur Emir, das grossartige Grabmal des grausamen Timur.

Ein weiser Entscheid unseres Reiseleiters: Anstelle des Besuches von der Nekropole wurde Afrosiab und die Sternwarte des Ulug Beg, dem Sohn Timurs, vorgezogen. In der Vormittagssonne präsentieren sich die zahlreichen Bauten der Nekropole wesentlich besser als im Schatten am Nachmittag. Das ist nicht nur für die Fotografen von Vorteil, sondern das von den glasierten Backsteinen und den wunderschönen Arabesken reflektierte Licht vermittelt einen nicht mit Worten fassbaren Eindruck.

9. Tag: "Pompeji Zentralasiens" ...

... nannten die Archäologen die Ruinen des sagenhaften Pendschikent, der einstigen Hauptstadt der Sogden. Auf unserem Tagesausflug ins benachbarte Tadschikistan brauchen wir etwas Fantasie, um die einst prächtige Metropole, die im 8. Jahrhundert zerstört wurde, vor unseren Augen wiederauferstehen zu lassen. Nach dem Rundgang durch die Ausgrabungen bietet das Museum interessante Einblicke in die untergegangene Kultur der Sogder. 120 km.

Der Abstecher in den benachbarten Staat Tadschikistan bringt uns auch  zeitraubende Zollformalitäten. Wie einfach war zu den Zeiten der UdSSR ein Grenzübertritt. Nun sind aus den einstigen Sowjetrepubliken selbständige Staaten geworden, die jeder für sich seine eigenen Ziele verfolgt. Von einer Einigkeit dieser fünf Staaten ist ausser einigen Absichtserklärungen nicht viel festzustellen.

10. Tag: Vor den Toren ...

... des heutigen Samarkand erkunden wir die Ausgrabungen der alten Stadt Afrosiab. Beeindruckend sind die vorislamischen Wandmalereien im Museum nebenan. Das Observatorium des Ulug Beg dagegen zeugt von den erstaunlichen astronomischen Leistungen des islamischen Mittelalters. Den Rest des Tages verbringen Sie nach eigenen Vorstellungen. Abends sind wir bei einer usbekischen Familie zu einheimischen Spezialitäten eingeladen. Beim gemeinsamen Essen plaudern wir über Allah und die Welt.

Samarkand war zweifellos der Höhepunkt auf unserer Reise, zumindest in Bezug auf  die islamischen Bauwerke. Das ist kaum in Worte zu fassen. Die Fotos, die wir vor unserer Reise ansahen, können bestenfalls eine Ahnung davon vermitteln, was man in Samarkand antrifft! Aber auch die Usbeken sind ein sehr traditionsbewusstes und aufgeschlossenes Volk. Die Zeit der sowjetischen Besetzung brachte auch einige Vorteile, besonders für die Frauen. Sicher sind ausserhalb der Städte die Frauen jetzt wieder vermehrt den islamischen Gesetzen verpflichtet oder unterworfen. Auffallend ist aber in den Städten die stark figurbetonte Kleidung der Frauen, zum Teil in den traditionellen Farbenmustern, aber vielfach auch in modernen Mustern auf glänzender Seide, manchmal sogar mit Goldfäden durchwirkt. Bei uns würden viele dieser wunderschönen Kleidungen als Abendgarderoben getragen. Auffallend ist auch, dass die Sehenswürdigkeiten in den Städten auch von den Einheimischen aufgesucht werden, die mit Fotoapparaten nicht nur die Bauwerke, sondern auch sich gegenseitig und oft zusammen mit uns westlichen Touristen abgelichtet werden. So wird man auch einmal zu einem exotischen Objekt!

11. Tag: Auf nach Taschkent

Eindrucksvoll ist die Fahrt durch die Ausläufer des Turkestangebirges und die einstige Hungersteppe, die Bauern längst zum Blühen gebracht haben. Heute gedeihen hier Obst und Baumwolle. In der Hauptstadt Usbekistans besichtigen wir die Barak-Chan-Medrese, den Sitz der islamischen Geistlichkeit in Mittelasien, und das Kaffali-Schachi-Mausoleum. 330 km.

Taschkent ist eine moderne Stadt. Traditionelle Kleidung sieht man wesentlich weniger, und Kopftücher noch seltener.

12. Tag: Willkommen in Kirgisistan!

Frühmorgens fliegen wir mit Uzbekistan Airways von Taschkent in die kirgisische Hauptstadt Bischkek. Grün und grosszügig präsentiert sich die moderne Grossstadt im Schachbrettformat, die wir auf einer Rundfahrt kennen lernen. Auch die Umgebung überrascht: Alpine Berglandschaften empfangen uns nachmittags im nahe gelegenen Ala-Arca-Nationalpark.

13. Tag: Am Tian Shan

Das mächtige Tian-Shan-Gebirge begleitet uns auf der heutigen Fahrt - 4500 m ragen seine höchsten Gipfel auf. Unterwegs besuchen wir das Minarett von Burana sowie den deutschen Friedhof und bestaunen Balbals, alttürkische Grabstelen aus Stein. Dann taucht der Issyk-Kul, der zweitgrösste Hochgebirgssee der Welt (1600 m), vor uns auf - 700 m tief und glasklar. Im Museum von Tscholpen Ata beschäftigen wir uns mit der Geschichte der Region. 240 km.

Der grösste Gebirgssee ist der Titicaca-See in Südamerika. Der Issyk-Kul ist etwa 120 km lang (Distanz Zürch-Bern) und etwa 70 km breit. Die Fahrt im April entlang dieses Sees ist eindrucksvoll: Manchmal blühen links und rechts der Strasse Aprikosenbäume und auf beiden Seiten des Sees liegen schneebedeckte, endlos wirkende Gebirgsketten. Dann windet sich die Strasse durch steppen- oder gar wüstenähnliche Gegenden.

 

14. Tag: Am Issyk-Kul

Am Seeufer entlang geht es heute ostwärts. Doch bevor wir uns von Tscholpen Ata verabschieden, bewundern wir die skythischen Felszeichnungen. Unterwegs besuchen wir das Grab des berühmten Asienforschers Prschewalkis und erfahren im angegliederten Museum interessante Details über die Erforschung Zentralasiens. Vielfalt der Religionen in Karakol: In nächster Nachbarschaft erbaute man die russisch-orthodoxe Holzkirche und die beinahe ostasiatisch anmutende Dunganen-Moschee. 140 km.

15. Tag: Zurück nach Bischkek

Unweit der Hauptstrasse nach Bischkek erkunden wir die Schlucht Sheti Oguz mit ihren ungewöhnlichen Sandsteinformationen und geniessen die grossartige Berglandschaft. Hier im Gebirge verbringen einige kirgisische Familien wie ihre Vorfahren den Sommer in Jurten. Am See entlang geht es zurück in die kirgisische Hauptstadt. 380 km.

16. Tag: Auf nach Kasachstan

Bei Korday überqueren wir die Grenze, folgen der Hauptroute der Seidenstrasse ostwärts und erreichen gegen Abend die ehemalige kasachische Hauptstadt Almaty. 220 km.

Ausser Programm fahren wir etwa 60 km auf holpriger und mit Schlaglöchern nicht sparsam versehener Piste durch die kasachische Steppe zu einem Kultort der Bronzezeit. Unzählige Figuren (meistens Steinböcke) wurden auf glatte Felsflächen eingemeisselt. Almaty, das frühere Alma Ata, beeindruckte vor allem durch ein riesiges Verkehrschaos. Zu Fuss ist man wesentlich schneller unterwegs. Kasachstan ist der wirtschaftlich am stärksten entwickelte Staat in Zentralasien.

17. Tag: Schönes Almaty

Blütenduft liegt in Almaty im Frühjahr und Sommer in der Luft. Wir gehen auf Schnuppertour, spazieren durch den Panfilow-Park, sehen die orthodoxe Kathedrale, eines der grössten Holzbauwerke weltweit, und schliessen unsere Reise mit einem Besuch im Historischen Museum ab. Der Nachmittag bleibt frei. Erkunden Sie Almaty auf eigene Faust!

18. Tag: Heimwärts

Nachts Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.).

 

Übersicht über die Zentralasiatischen Staaten (Stand 2002)

 

Kasachstan

Kirgisistan

Tadschikistan

Turkmenistan

Usbekistan

Offizielle Bezeichnung in der Landessprache:

Qasaqstan Republikasi

Kyrgyz
Respublikasy

Dschumhurii Todschikiston

Turkmenistan

O'zbekiston Respublikasy

Hauptstadt:

Astana

Bischkek

Duschanbe

Aschgabat

Taschkent

Fläche:

2'717'300 km2

198'500 km2

143'100 km2

488'100 km2

447'400 km2

Einwohner:

14,8 Mio.

5 Mio.

6,7 Mio.

5,8 Mio.

25,5 Mio.

Einwohner/km2:

5,4

25,2

47

11,9

57

Sprache:

Kasachisch

Kirgisisch

Tadschikisch

Turkmenisch

Usbekisch

Religion:

65 % Sunniten
30 % Russisch-Orthodoxe

75 % Sunniten
20 % Russisch-Orthodoxe

85 % Sunniten
5 % Schiiten
3,5 % Russisch-Orthodoxe

89 % Sunniten
9 % Russisch-Orthodoxe

Sunniten
Schiiten
Russisch-Orthodoxe
Juden

Währung:

Tenge

Som

Somoni

Manat

Sum

Verfassung:

28.01.1993

05.05.1993

06.11.1994

18.05.1992

08.12.1992


Flagge:






 

Hellblau, am Liek gelbes Ornament und in der Mitte eine gelbe Sonne mit Strahlen und gelbem Adler. Hellblau ist eine traditionelle mongolische Farbe und weist auf das Volk der Kasachen, symbolisiert zugleich den Himmel.

Roter Grund mit gelber Sonne mit Strahlen, auf der sich ein roter Tjundjuk, das Dach der typisch kirgisischen Jurte, befindet.

Waagrecht Rot-Weiss-Grün. Im weissen streifen stilisierte goldene Krone, in einem Halbbogen darüber sieben goldene Sterne.

Grün, am Liek vertikales Teppichmuster (Göls). Rechts 5 weisse Sterne mit Halbmond. Die Sterne symbolisieren die 5 Regionen, auch die 5 Sinne; die Teppichstreifen sind Stammeszeichen, Symbole für Freiheit und Selbständigkeit.

Wagrecht Hellblau-Weiss-Grün, das weisse Feld gesäumt von schmalen roten Streifen. Der weisse Halbmond mit den 12 weissen Sternen symbolisiert den Islam und die 12 Monate des islamischen Kalenders. Blau steht für Wasser und Himmel und die Herkunft des Volkes, Weiss für den Frieden unter den Völkern, Grün ist die Farbe des Islams und steht ausserdem für die Landwirtschaft.

Wappen:






Autonummern:


 



 



 

Copyright für Flaggen und Wappen: Pascal Gross, Territet (www.atlasgeo.net)

 

Fotos aus Turkmenistan
(Aschgabat, Kohne Urgentsch)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile (kleine Dreiecke) rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

Falls das Blättern nicht geht, bitte auf andere Fotoreihe wechseln und mehrmals versuchen! Auch ein Rücksprung auf die Übersicht der Reisen und ein Erneuter Aufruf dieser Seite hilft oft, dieses PC-abhängige Problem zu lösen.

.

 

Fotos aus Usbekistan
(Chiwa)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

Fotos aus Usbekistan
(Buchara)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

Fotos aus Usbekistan
(Sachr-e Sabs)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

Fotos aus Usbekistan
(Samarkand, 1. Teil)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

Fotos aus Tadschikistan
(Pendschikent)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

Fotos aus Usbekistan
(Samarkand, 2. Teil und Taschkent)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

Fotos aus Kirgisistan
(Bischkek, rund um den Issyk-Kul)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

Fotos aus Kasachstan
(Almaty)

Vorwärts- und Rückwärtsblättern: Pfeile rechts und links der Fotoreihe anklicken
Bild vergrössern: Kleines Bild anklicken

.

 

 

zurück

Hans und Maria Rüegg
LI-9495 Triesen