Monaco
 

Briefmarken mit Wappen und Fahnen

Die Markennummern entsprechen den Michel-Katalogen

 

Freimarken-Ausgabe

 


Nr. 73 / 1925
Landeswappen

 


Nr. 74 / 1925
Landeswappen

 


Nr. 76 / 1925
Landeswappen

 


Nr. 77 / 1925
Landeswappen

 

Flugpost-Ausgaben


Nr. 272 / 1942
Wappen von Monaco, Flugzeug über Weltkugel


Nr. 319 / 1946
Wappen von Monaco, Douglas DC3

 


Nr. 320 / 1946
Wappen von Monaco, Douglas DC3

 

Marken mit gleichem Motiv:
Nr. 317 / 1946: 40 Fr., rot
Nr. 318 / 1946: 50 Fr., braunrot

 

Freimarken-Ausgabe
Staatswappen in verschiedenen Formen


Nr. 479 / 1954

 


Nr. 480 / 1954

 


Nr. 481 / 1954

 


Nr. 482 / 1954

 


Nr. 483 / 1954

 


Nr. 484 / 1954

 

 

 

 


Nr. 485 / 1954

 

Sonder-Ausgabe
26. Ralley Monte Carlo


Nr. 560 / 1956
Fahrstrecke mit Auto, schottischer Dudelsackpfeifer, Schloss
Wappen mit Darstellung von Monaco
 

Sonder-Ausgabe
100. Jahrestag der Errichtung der exemten Abtei Monaco

Nr. 891 / 1968
Wappen der exemten Abtei und des Fürstentums Monaco auf Pergamentrolle

Exemption:
Befreiung kirchlicher Verwaltungseinheiten von der Jurisdiktion der für sie an sich zuständigen kirchlichen Amtsträger und Unterstellung unter die nächsthöhere kirchliche Instanz (kanonisches Recht).

Wappen Monaco:
Der Schild ist rot-silbern gerautet und umgeben von der Kette mit dem Kleinod des „Ordens vom heiligen Karl“; als Schildhalter dienen zwei schwertschwingende Mönche. Dieses Wappen ist das Familienwappen der Grimaldi, die Schildhalter beziehen sich auf eine Episode aus der Geschichte Monacos.

 

Sonder-Ausgabe
25jähriges Thronjubiläum des Fürsten Rainier III

Block 6, Nr. 1109 / 1974
Portrait des Fürsten, Staatswappen
 

Sonder-Ausgabe
100 Jahre Monegassische Flagge

Nr. 1477 / 1981
Fürstenpalast, Landesflagge, Monte Carlo
 

Sonder-Ausgabe
Historische Ereignisse


Nr. 1526 / 1982
Eroberung der Festung von Monaco
 durch Grimaldi, verkleidet als Franziskanermönch
(1297)

Die Grimaldi (heutige Fürsten von Monaco) sind eine alte, seit dem 12. Jahrhundert nachweisbare genuesische Adelsfamilie. Auf Genua beziehen sich auch die Farben des Wappens und der Flagge, denn seit alters zeigte das Wappen von Genua ein rotes Kreuz auf Silber. Gleichzeitig beziehen sich die Farben aber auch auf Monaco. Um 1078 gründeten die Einwohner von La Turbie die Kirche von Sainte-Marie und Saint-Donat und schufen einen wichtigen Vorposten des Christentums. Schon bald warfen die reichen Genueser Kaufleute ein Auge auf das Küstengebiet bis Monaco, und sie liessen sich 1162 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa das Niederlassungsrecht zugestehen. Die Grimaldi kämpften an der Seite der Guelfen gegen die Ghibellinen und mussten nach der Niederlage Genua verlassen. 1297 soll es François Grimaldi, mit dem Beinamen „der Boshafte“, mit zwei als Mönchen verkleideten Soldaten gelungen sein, die Stadttore zu passieren und sich des Felsens zu bemächtigen. An dieses Ereignis erinnern die beiden Schildhalter im monegassischen Wappen.

 


Nr. 1527 / 1982
Unterzeichnung des Vertrages von Péronne
durch König Louis XIII und Fürst Honoré II
(1641)

Es gelang den Grimaldi schliesslich, die Anerkennung ihrer Ansprüche vom französischen König Karl VIII. zu erlangen. Im Jahre 1512 bestätigte König Ludwig XII. von Frankreich die Souveränität Monacos. Seit 1659 dürfen sich die Grimaldi Fürsten von Monaco nennen.














 

 

Sonder-Ausgabe
Internationale Briefmarkenausstellung AMERIPEX 86 in Chicago

Nr. 1762 / 1986
Stadtansicht, monegassische und amerikanische Flagge

Sonder-Ausgabe
Beitritt Monacos zur UNO

Block 60; Nr. 2130-2132 / 1993
UNO-Emblem, Portrait Fürst Rainier III, Staatswappen
 

Sonder-Ausgabe
Planung des Briefmarken- und Münzenmuseums

Block 69, Nr. 2191-2193 / 1994
Medaille Fürst Albert I von Monaco
Staatswappen in Medaillenform
Medaille Fürst Rainier III von Monaco

 

 

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Hans und Maria Rüegg
LI-9495 Triesen