Ungarn
Briefmarken mit Wappen und Fahnen
Die Markennummern entsprechen den Michel-Katalogen
Sonderausgabe
zum 1. Jahrestag der geänderten Verfassung
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Block 62: 10. Olympische Winterspiele in Grenoble

Nr. 2378 / 1967
Olympische Flagge, Flaggen Ungarns und Frankreichs
Sonderausgabe:
Städte am Donauknie
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Sonder-Wohltätigkeitsausgabe
100 Jahre ungarische Briefmarken
Briefmarkenausstellung Budapest 1971

Nr. 2650-2653 / 1971
Stadtwappen, Ansichten von Buda und Budapest von 1777-1970
Sonderausgabe: 50 Jahre Sowjetunion

Nr. 2827 / 1972
Wappen der Sowjetunion
Sonderausgabe: KSZE Belgrad
(Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa)

Nr. 3221 / 1977
Landkarte von Europa, Wappen Belgrad, Flaggen der KSZE-Staaten
Sonderausgabe: Donau-Main-Rhein-Schifffahrt (Europäische Donaukommission)

Nr. 3248-3258 / 1977
Landkarte, Flaggen der Länder
Sonderausgabe: 25 Jahre Zugehörigkeit zur UNO
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Sonderausgabe: Historische Fahnen
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Sonderausgabe: Jubiläumskonferenz
10. Jahrestag der Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte, Helsinki

Nr. 3779 / 1985
Finlandia-Halle in Helsinki, Stadtwappen Helsinki, Flaggensymbole
Sonderausgabe: KSZE Wien

Nr. 3844 / 1986
Wiener Hofburg Flaggensymbole
Sonderausgabe: Tag der Briefmarke
Bauplastik aus der Burg Buda

Nr. 3919 / 1987
Türsturz mit dem Wappen von König Mathias I.
Sonderausgabe: 20. Jahrestag der ersten bemannten Mondlandung

Nr. 4032 / 1989
Fussabdruck, Flagge der USA
Freimarke
Neues Staatswappen

Nr. 4099 / 1990
Skulptur des hl. Stephan, neues Staatswappen
Block
Neues Staatswappen

Nr. 4100 / 1990
Neues Staatswappen
Das Wappen von Ungarn ist
unter dem Namen „Kossuthwappen“ bekannt. Der vordere Teil steht als Zeichen für
Niederungarn, der hintere für Oberungarn.
Der Ursprung für den siebenfach geteilten Schild ist ungeklärt. Es
erschien erstmalig auf der Bulle einer königlichen Urkunde des Königs Emmerich
aus dem Jahre 1202. Wahrscheinlich nahm König Emmerich das Wappen nach
spanischem Vorbild als Familienwappen an, da seine Frau eine aragonische
Königstochter war.
Das Doppelkreuz als
Symbol der Macht ist byzantinischen Ursprungs. Es tauchte in Ungarn erstmals um
1190 auf einer Münze König Bela III. auf, wo es in einen Schild gesetzt war. Auf
einen dreiförmigen Bogen gesetzt kennt man es seit der Zeit um 1270; als
Dreiberg gestaltet ab dem 14. Jahrhundert. Die Krone erschien erstmals auf einer
Münze König Andreas‘ II. Später brachte man das Patriarchenkreuz mit den
griechischen Missionaren Cyrill und Methodius, die die Südslawen zum Christentum
bekehrten, in Verbindung, während der Dreiberg die Tatra, Matra und Fatra
symbolisierten.
Blockausgabe PRO PHILATELIA
500 Jahre internationale Postverbindungen in Europa

Nr. 4118 / 1990
Der grosse Reiterkurier (Stich von A. Dürer) mit Wappen
Hans und Maria Rüegg
LI-9495 Triesen